Wie könnte man sich erklären...                                         DAS EINEM PARTOUT NICHT EINFÄLLT, WONACH MAN SUCHT

 

Vergessen wird erzeugt durch das (meist unbewusste) Wechseln in einem anderen Mittelpunkt

 

 

Ein wesentlicher Punkt dafür, dass einem nicht einfällt, wonach man sucht, ist wohl auch der Glaube, man steuere sich selbst nur mit seinem ICH. Damit löst man oft ein gezieltes, zwanghaftes Suchen aus, das anderes blockiert.

 

Beschäftigt man sich aber einmal intensiver mit seinem Gehirn, dann sollte einem ziemlich schnell klar werden, dass  nicht wirklich nur das ICH als Ziel einen steuert, sondern insgesamt das Gehirn mit seinen Zielen und Mittelpunkten.

 

Man sollte also versuchen, sich auf räumliche, zeitliche Ähnlichkeiten und Assoziationen zu konzentrieren – und dies möglichst locker, ohne Zwang auszuüben. D.h. einfach nur ruhig die schweifende Aufmerksamkeit auf das, was man sucht, lenken.

 

Dies hat zu tun mit dem Ziel (Mittelpunkt). Wenn man unbedingt etwas will, dann werden andere Bereiche, die scheinbar nichts damit zu tun haben, ausgeklammert. Und entsprechend dreht man sich im Kreis – kehrt immer wieder zu einer vermeintlichen Lösung zurück, die einem eingangs bewusst oder unbewusst vorschwebte, als man anfing zu suchen. Dies ist sozusagen der Anker, von wo aus man das Suchen betrachtet.

 

Wenn man aber nicht zwanghaft, sondern locker danach sucht oder eine Pause macht, dem fällt dann das Gesuchte in der Regel ein.

 

Dies fördert die Flexibilität des Gehirns.

 

 

Besonders schwer haben es die Menschen, die mit sich selbst ungeduldig sind und sich nicht so akzeptieren können, wie sie sind.

 

Denn dies erzeugt einen Mittelpunkt, der einen beschäftigt und sich anklagt, und dadurch andere Mittelpunkte (das Suchen nach der Lösung) einengt.

 

 

 

Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: