SUBSTANZEN UND GESETZE (DEFINITION)

 

„Substanzen“ sind alles: Neuronen, Gehirne, Gefühle, Zellen, Lebewesen, Elementarteilchen des Standart­models der Physik[1] Elektromagnetische Strahlung und andere physikalische Felder, Atome, Moleküle, Neutrinos, Kristalle, Flüssigkeiten, Gase, Gestirne, Sternen­systeme, Galaxien usw.

 

Darüber hinaus gelten auch Zuständen der leeren Räume[2] (des Vakuums im Weltraum)[3] als virtuelle Substanzen.

 

Alles im Inhalt des Universums gilt als Substanz: im Großen wie Galaxien – die im Verhältnis zur Unendlichkeit weniger als winzig sind –, oder im Kleinen wie Elementarteilchen. Und natürlich auch alles im Menschen (wie das Gehirn).

 

 

„Gesetz“ heißt, dass identische Teile – oder Wellen – unter identischen Umständen immer identische Strukturen ergeben. Gesetze sind inhärente Eigen­schaften von Substanzen, die – isoliert betrachtet – unveränderbar (bis auf die in ihnen liegenden grundsätzlichen Möglichkeiten der Modifizierung) sind, solange den Substanzen nicht etwas hinzugefügt oder davon entfernt wird.

 

Und das bedeutet, dass alles nur in einer ganz bestimmten gesetzmäßigen Form ablaufen kann.

 

Substanzen und Gesetze gehören unmittelbar und untrennbar zusammen. Es gibt keine Substanzen ohne Gesetze bzw. umgekehrt.

 

Die Formel: Substanzen = Gesetze ist universal.

 



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Standardmodell

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum

[3]https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum#Vakuum_des_Weltraums

 

Ausführliche Texte zu den jeweiligen Hinweisen finden Sie in dem Buch:

„Hermsch - Das sollten Sie wissen: Die 11 Grundlagen des Menschen.“