SUBSTANZEN UND GESETZE (DEFINITION)

 

‚Substanzen‘ sind Neuronen, Gehirne, Gefühle, Zellen, Lebewesen, Elementarteilchen des Standartmodels der Physik, Atome, Moleküle, Neutrinos, Kristalle, Flüssigkeiten, Gase, Gestirne, Sternensysteme, Galaxien usw.

Darüber hinaus gelten sie auch in Zuständen der leeren Räumen (des Vakuums im Weltraum) als virtuelle Substanzen.

 

Alles im Inhalt des Universums gilt als Substanz: im Großen, wie Galaxien – die im Verhältnis zur Unendlichkeit winzig sind – oder im Kleinen, wie Elementarteilchen. Und natürlich auch alles im Menschen.

 

‚Gesetz‘ heißt, dass identische Teile – oder Wellen – unter identischen Umständen immer identische Strukturen ergeben.

Gesetze sind inhärente Eigenschaften von Substanzen, die – isoliert betrachtet – unveränderbar (bis auf die in ihnen liegenden grundsätzlichen Möglichkeiten der Modifizierung) sind, solange den Substanzen nicht etwas hinzugefügt oder entfernt wird.

 

Und das bedeutet, dass alles nur in einer ganz bestimmten gesetzmäßigen Form ablaufen kann.

 

Substanzen und Gesetze gehören unmittelbar und untrennbar zusammen. Es gibt keine Substanzen ohne Gesetze bzw. umgekehrt.

 

Die Formel: Substanzen = Gesetze ist universal.

 

 

 

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