Wie könnte man sich erklären…                                         WIE ES ZUM SELBSTWERTGEFÜHL KOMMT

 

Das Selbstwertgefühl ist der gefühlte Wert, den man von sich selbst und scheinbar für andere Menschen hat.

 

Er wird erzeugt von den eigenen Zielen und von den (scheinbaren) Erwartungen anderer.

 

Hier spielt die Mittelpunkt-Mechanik eine wesentliche Rolle. Weil: Jeder möchte ein gutes Gefühl von sich selbst haben.

Tritt etwas auf, dass dies beeinträchtigen könnte, dann versucht sie, dies umzudeuten, damit das gute Selbstwertgefühl erhalten bleibt.

 

 

Menschen werden von ererbten oder erlernten Werten geleitet. Dies sind Ziele, die einen bewegen, die man erreichen will, um gefühlsmäßig zufrieden zu sein.

 

Wenn man z.B. das Ziel in sich hat – und das hat im Grunde jeder – von anderen anerkannt zu werden, und dies nicht der Fall ist, dann wird man sich anstrengen, dieses Ziel zu erreichen, um wieder ein gutes Selbstwertgefühl zu haben.

Dies sich dadurch ergebende positive Gefühl ist ein wichtiger Antriebspunkt im Menschen.

 

Ebenso die Ideale, die man von sich selbst, als Ziele, in sich hat.

 

Werte, die entsprechenden Gefühle auslösen – wie zum Beispiel falsche Ziele – lassen sich u. U. durch Lernen umformen, indem man ein neues Ziel generiert. Oder, wie gesagt, über die Mittelpunkt-Mechanik es positiv zu sehen oder zu verleugnen.

 

Besonders schädlich für das Selbstwertgefühl ist die eigene Verdammung; auf sich wütend zu sein, sich verfluchen, wenn man etwas falsch gemacht hat, usw.

Abschwächen oder vermeiden kann man es durch den Satz: Was geschah, musste geschehen, wie es geschah.

 

Ein besonders gutes Selbstwertgefühl bekommt man, wenn man sich selbst überwunden hat (d.h. Ziele, die als Hindernisse zu seinem aktuell willentlichen Ziel wirken).

 

 

 

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Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: