Wie könnte man sich erklären...                                       DASS MENSCHEN SELBSTMORD STATT FREITOD SAGEN

 

Neutraler und nicht verdammend - so wie es in diesem Wort mitklingt - wäre von Freitod (oder Suizid) zu reden bzw. schreiben.

 

Im deutschen Strafgesetzbuch Paragraf 211 heißt es: Mörder ist, der aus Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken einen Menschen tötet.

Keine dieser Definitionen passt auf einen Menschen, der in den Freitod gegangen ist. Hier spielen Motive wie: Leidensdruck, unheilbare qualvolle Krankheiten (chronische Schmerzen, z.B. grausame unheilbare Lungenerkrankung, usw.) die Rolle.

 

Dies ist aber in keinster Weise ein Mord im vorstehendem Sinn.

Besonders Medien benutzen gerne das Wort Selbstmord, ohne sich darüber viele Gedanken zu machen. Vielleicht deshalb, weil Mord spektakulärer klingt, worauf die Medien ja aus sind, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

 

Seitens der der Gläubigen wird gesagt, „Gott hat uns das Leben geschenkt und er wird uns es auch wieder nehmen, wenn es ihm gefällt“.

Sie werden von der Illusion Gott gestaltet, die sie über diesen Mittelpunkt beeinflusst.

Menschen, die unter unmenschlichen Qualen leiden, und in so einem Umfeld leben, können kein Freitod-Erbarmen erwarten. Hier wird wohl kein Gläubiger die Möglichkeit ergreifen, dem Menschen zu helfen, in den Freitod zu gehen. Dies wird, in aller Regel, durch den Glauben absolut und erbarmungslos verhindert.

 

Abgesehen von der Religion liegt in jedem Menschen der Lebenstrieb in den Urstrukturen und bestimmt die Sicht auf den Tod. Von daher lehnen die meisten Menschen schon aus diesem Gefühl den Freitod ab.

 

So sagen sie lieber Selbstmord, um ihrem Gefühl der Abneigung Ausdruck zu verleihen.

 

Siehe auch hier: Angst vor dem Tod - Freitod, ein gutes Ende

 

 

 

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Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: