Wie könnte man sich erklären...                                          WIE SELBSTKONTROLLE FUNKTIONIERT

 

Das psychische SELBST[1] besteht aus Mittelpunkten[2]. Diese führen die Ziele[3] im Menschen aus.

 

Wenn man sich selbst kontrollieren will, heißt das, man (das ICH[4]) bildet ein Ziel, das über dessen Mittelpunkt andere Mittelpunkte beobachtet und einschreitet, wenn diese nicht so funktionieren, wie man will. Dann wird es, soweit die anderen Ziele im Gehirn es zulassen, weitere Mittelpunkte aktivieren, die die aus dem Ruder gelaufenen Mittelpunkte entsprechend beeinflussen.

 

 

Kontrolle heißt hier immer: Ziele zu prüfen, ob sie so funktionieren, (wie man möchte).

Das kann zu Übertreibungen, einer gewissen Starrheit führen, die die Flexibilität des Gehirns einschränkt.

Denn: Eine übertriebene Selbstkontrolle birgt die Gefahr der Selbstversklavung. Oft findet sich dies bei „Kopfmenschen“, die dadurch besonders ihre Gefühle eingeschränkter wahrnehmen könnten.

 


Man kann also auf sich selbst Einfluss nehmen, indem man Ziele bildet. Besonders die Selbstanalyse kann dazu beitragen, Einfluss auf Mittelpunkte der Psyche zu nehmen.

Dies wird im Gehirn integriert, und kann bei ähnlichen Vorkommnissen zur Veränderung des eigenen Verhaltens beitragen.

 

 

Nebenbei: Ein Wort zu einer kompletten Kontrolle: Auch wenn man wollte, ein Ziel zu bilden, mit dem man alle Prozesse im Gehirn kontrollieren möchte: Dies wäre unmöglich, denn unzählige Prozesse laufen parallel in Bruchteilen von Millisekunden ab.

 

 

Bezüglich des Bildens von neuen Zielen sollte man sich generell vor Augen halten: Dies geschieht nicht aus heiterem Himmel oder durch irgendwelche metaphysischen Aktionen, sondern ausschließlich durch Ziele in einem Selbst, die im Gehirn neu gebildet oder aktiviert werden.

 

 

Am Beispiel der Entspannung[5] könnte man sich dies verdeutlichen: Ein Ziel – oder eine Gruppe von Zielen – hatte mehr und mehr versucht, Macht im Selbst zu bekommen. Durch das Ziel der Entspannung wird z. B. ein Mittelpunkt aktiviert, der diese Gruppe entkräftet.

 



[1] SELBST (Wie könnte man sich erklären )

[2] Die 11 Grundlagen des Menschen: Mittelpunkt-Mechanik

[3] Die 11 Grundlagen des Menschen: Ziele

[4] ICH (Wie könnte man sich erklären )

[5] Meditation (Entspannung) – (Wie könnte man sich erklären …)

 

 

Ausführliche Texte zu den jeweiligen Hinweisen finden Sie in dem Buch:

„Hermsch - Das sollten Sie wissen: Die 11 Grundlagen des Menschen.“

 

 

 

Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: