Wie könnte man sich erklären...                                        DASS EINIGE MEINEN, ES GÄBE NUR SCHWARZ ODER WEIß

 

Weil es einfach ist. Man braucht nicht nachzudenken - sich mit dem Thema beschäftigen.

 

Es ist ein schönes Gefühl, immer recht zu haben. So kann man alles in ja oder nein einteilen. Was man als richtig sieht, dem stimmt man zu, weil man ja weiß, dies ist richtig. Und das, was nicht richtig ist lehnt man ab. Ich nenne diese Menschen Weiß-Schwarz-Typen. Je weniger man weiß und nachdenkt, umso mehr nähert man sich diesem an.

 

Wie kann man das verhindern?

Nun, indem man sich vielseitig orientiert. Und vermeidet, Extrempositionen einzunehmen, geistig rege bleibt und vor allen Dingen durch die Erkenntnis, dass zwischen schwarz und weiß ein großes Spektrum verschiedene Möglichkeiten liegt, die den Menschen mehr Klarheit verschafft und bereichern können.

 

Noch eine Bemerkung: Der Mensch hat die Welt dem Kopf (im Gehirn), die er mal erfahren hat. Nun dreht sich die Welt aber weiter, verändert sich.

 

Bekommt er keine neuen Informationen, bleibt er sozusagen in seiner alten Welt, die verschieden von der Veränderten ist.

 

Es gibt zwar Nachrichten, aber diese können unmöglich alle Veränderungen in der Welt abbilden und sind meist sehr knapp gehalten.

Darüber hinaus nehmen die Menschen nur das auf, was dem Gehirn möglich ist.

 

 

Und: Es gibt nicht wenige Menschen, die glauben, sie seien sehr viel klüger als alle anderen. Oft, weil dies ein angenehmes Gefühl erzeugt.

Bezahlt wird diese Überheblichkeit vielfach mit Urteilsfehlern.

 

 

Eine gute Übersicht steht in Kahnemann: 'Schnelles Denken, langsames Denken.

 

 

 

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Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: