Wie könnte man sich erklären...                              Nahtoderlebnisse

 

Immer wieder hört man von sogenannten Nahtoterlebnissen. Wie der Name schon sagt, wird dies vom Gehirn konstruiert, solange es noch nicht tot ist. Es sind also Phantasien, die das Gehirn produziert.

 

Nahtoderlebnisse werden gerne berichtet und gehört, weil man meint, damit einen Einblick in den Zustand des Todes zu bekommen und Angst vor dem Tod hat.

 

Das ist natürlich nicht der Fall: Entweder das Gehirn arbeitet noch, dann ist es nicht tot (und kann solche ‚Erlebnisse‘ berichten, oder aber es ist tot, dann arbeitet es nicht mehr und kann auch nicht mehr berichten.

 

Also von einem Erlebnis aus der Nähe des Todes auf das Geschehen im Tod zu schließen ist Nonsens.

 

Es sind zwei völlig verschiedene Zustände. Leben ist kein Tod; Tod ist kein Leben.

 

 

 

Von Seiten der Neurowissenschaft werden Nahtoterlebnisse als Folge vorübergehender Beeinträchtigungen von wichtigen Gehirnfunktionen angesehen.

 

Nach einem Herzstillstand wird kurz danach das Gehirn nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt, und stellt so seien normalen Ablauf ein. Die Wahrnehmung ist stark eingeschränkt und die Phantasie füllt die Lücken.

 

Im Nahtoderleben sind natürlich, wie im Schlaf und in den Träumen, die Funktionen des Stirnhirns ausgeschaltet. Es finden keinerlei Mittelpunkt-Abläufe statt.

 

Die Betroffenen erleben halluzinatorische Erfahrungen, meist mit Licht- und Tunnelerlebnissen.

 

Der Tunnelblick lässt sich zurückführen auf Schädigungen der Sehrinde, das Licht des Tunnels auf eine Einengung des Gesichtsfeldes.

 

 

 

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Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: