Wie könnte man sich erklären...                                          KARMA

 

Das Karma wird in bestimmten Glaubensrichtungen u.a. als die Seelenwanderung eines Verstorbenen in den Körper eines neu geborenen Lebewesens angesehen.

 

Dazu möchte ich sagen: Das Karma macht man selbst. Soll heißen: So wie wir uns heute im positiven oder negativen Sinn verhalten und gelernt als Mittelpunkte gespeichert haben, formen wir uns praktisch für zukünftige ähnliche Situationen, für die dieses Verhalten passt. Man kann es als Wanderung unseres früheren in gegenwärtiges und künftiges Verhalten ansehen – natürlich im selben Leben. Denn nach dem Tod zerfällt nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche, die in diversen Glaubensrichtungen als spirituelles (geistiges) Konzept angesehen wird.

 

So, wie wir uns in der Vergangenheit verhalten haben, sind Strukturen entstanden, die in ähnlichen Situationen wieder aktiviert werden können. Davon macht das Leben sehr häufig Gebrauch. Das heißt, unser augenblickliches Verhalten formt das der Zukunft mit.

 

Es ist das Ziel-und-Weg-Thema: Zum Leben gehört, dass sich immer wieder neue Ziele bilden, zu denen man Wege gehen, Gestalten bilden muss. Treten Ähnlichkeiten mit früheren Gestalten und Wegen auf, dann werden diese wieder angeregt, weil dies ein sparsames Prinzip für das Gehirn ist. Dies ist die Wiedergeburt, das positive oder negative Karma.

 

Die Vergangenheit wird in diesem Sinne also wiedergeboren.

 

 

 

 Wer z.B. seinen Stress regelmäßig mit Alkohol, Drogen, Rauchen usw. dämpft (unbewusst durch die Mittelpunkt-Mechanik), dem wird dieses Verhalten bei ähnlichen Situationen immer wieder mit Gefühlen aufgedrängt, dies wieder (als „Lösung“) zu benutzen.

 

 

 

 

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Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: