Wie könnte man sich erklären...                                          Was das ICH ist

 

Das ICH ist ein relativ kleiner, aber – bezüglich seiner Werte – wesentlicher Teil im menschlichen Gehirn[1] und agiert auch aus diesem.

 

Es bildet sich aus Gefühlen: was mag ich, was mag ich nicht. Dies ändert sich mit der Zeit um in: das will ich, dass will ich nicht. Und entsprechend formt sich das ICH. Die Ziele werden dementsprechend im Gehirn gespeichert und wirken unbewusst oder bewusst.

 

 

Dass ICH kann mit seinem Willen Ziele verstärken oder schwächen. Also über die Mittelpunkt-Mechanik[2] des Willensziels andere Ziele beeinflussen.

 

Das Ich ist auch eine postulierte Instanz in der Freud’schen Psychoanalyse, die mit dem Bewusstsein gleichgesetzt wird.

 

Nun ist Bewusstsein[3] aber lediglich eine Funktion, die mit verstärkten Sinnen den Zielen[4] im Gehirn genauere Informationen liefern soll, damit diese bessere Entscheidungen treffen können.

 

Daher macht die oben genannte Ich-Erfindung von Freud in keinen Sinn.

 

Mit einem Satz: Bewusstsein ist nicht das ICH!

 

Das ICH, also das, was man meint, was man selbst ist, bildet sich, wie gesagt, aus den Gefühlen des Menschen, aus seinem seelischen Befinden. Der Beginn liegt ungefähr am Ende des 2. Lebensjahrs.

 

Hier entstehen allmählich die persönlichen Ziele.

 

 

Noch ein Wort zu ICH-Ideal:

 

Das Ich-Ideal ist das, wie man selbst gerne sein möchte, und wie man meint, wie andere einen sehen sollen.

 

Dies kann einem durch falsch gesetzte Ziele[5] schaden

 



[1] Die 11 Grundlagen des Menschen / Gehirn

[2] Die 11 Grundlagen des Menschen / Mittelpunkt-Mechanik

[3] Die 11 Grundlagen des Menschen / Bewusstsein

[4] Die 11 Grundlagen des Menschen / Ziele

[5] Gespräch über / Falsche Ziele

 

Ausführliche Texte zu den jeweiligen Hinweisen finden Sie in dem Buch:

„Hermsch - Das sollten Sie wissen: Die 11 Grundlagen des Menschen.“

 

 

 

Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many that are connected to each other via neural networks.

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: we see the world because of our way!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

So far translated pages in English: