Wie könnte man sich erklären...                                Ähnlichkeiten

 

Wenn man sich etwas fragt oder etwas sucht, dann aktiviert man Ähnlichkeiten mit Gespeicherten im Gehirn und erzeugt Informationen hierüber, die wahrgenommen – also bewusst – werden. Entweder man gibt sich mit dieser Antwort zufrieden, oder man fragt weiter. Dies kann ein kurzer oder langer (etwa, wenn jemand auf sehr genauen Informationen Wert legt) Prozess sein.

 

 

Eine Bemerkung vorweg: Durch unbewusste Konditio­nierung kann jede Substanz mit jeder anderen psychisch verbunden werden.

 

Ähnlichkeit hat alles, was bezüglich des Geschehens, der Form, des Raumes, der Zeit, des Ortes usw. annähernd gleich ist.

 

Besonders werden über Erlebnisse Sehen, Fühlen, Geruch, Klang, Geschmack, Bewegung, Ähnlichkeit erzeugt.

 

Das Gehirn arbeitet bevorzugt mit Ähnlichkeiten. Hierbei wird aktiviert, was zu dem aktuellen Thema passt, mal erlebt und gespeichert wurde.

 

Vorteil: Es ist die einfachste und schnellste Methode, um etwas einzuschätzen und zu reagieren, nach dem Motto: Was ähnlich ist, hat auch ähnliche Wirkungen.

 

Nachteil: Man schaut nicht genauer hin. Dies kann zu Fehleinschätzungen bezüglich der Gegenwart führen.

 

Wer z.B. in seiner Kindheit negative Erlebnisse erfahren hatte, wird im Erwachsenensein nicht selten diese unbewusst auf ähnliche Situationen übertragen, obwohl sie zu den augenblicklichen Verhältnissen nicht passen. In der Folge reagiert er inadäquat.

 

Das mag oft zutreffen; aber oft auch nicht, wie etwa beim Ersten Eindruck, Bewertungen, usw.

 

Besonders unglücklich ist die Ähnlichkeit bei traumatisierten[1] Menschen.

 



[1] Trauma (Wie könnte man sich erklären …)

 

Ausführliche Texte zu demHinweisen finden Sie in dem Buch:

„Hermsch - Das sollten Sie wissen: Die 11 Grundlagen des Menschen.“

 

 

 

Basic knowledge about human beings

  • Consciousness is neither an incompre-hensible mind (as is often believed), nor does it decide
  • This is the brain’s job. It controls people with neuronal networks (which I call midpoints) that have been formed through the goals of inheritance and experience.
  • Consciousness only experiences with the senses. With these sensations and data, the brain can change its decisions.

 

People are never shaped by just one area of the brain, but always by many, each with differentiated proportions that are connected to one another via neuronal networks.

 

 

Without exception, these networks were each created by goals.

 

 

Regarding perception and knowledge:

 

Most people believe that the world they see is always like this (except for normal changes).

This is the fundamental mistake for deeper understanding: We see the world because of the way we are!

This is what our brain shows us to survive. And so this is just a perspective as you can see it.

 

Because you can only recognize the world from one perspective. Anyone who thinks this is the only and correct one is wrong.

 

 

If you want to recognize yourself, you should ask about your goals.

 

Whoever wants to see the world should ask about the laws.

 

Every living being is part of the world.

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Goals limit the level of knowledge.

 

This carries out the midpoint-mechanics (in which the human beings are always).

 

 

 

So far translated pages in English: